# 40 El Remate, San Miguel und Flores

# 40 El Remate, San Miguel und Flores

El Remate

Am Tag nach unserem Tikalbesuch konnten wir ja nun auch ein frühes Colectivo nehmen was ganz gut war, denn dann hatten wir noch etwas vom Tag in El Remate. El Remate ist ein kleiner Ort. Eigentlich spielt sich das meiste an ca. 2 Straßen direkt am See „Lago Petén Itzá“ ab. Es ist sehr schön an dem See und nicht so sehr touristisch überlaufen wie an anderen Orten. Wir buchten ein Zimmer und zu unserer Überraschung bekamen wir eines was komplett neu war und Sitzgelegenheiten auf dem Balkon hatte. Frisch geduscht und ausgeruht genossen wir die Unterkunft, den Ort und den tollen Sonnenuntergang . Wir haben uns hier richtig wohl gefühlt!

Nach einem tollen Frühstück (das nicht nur sehr lecker war sondern auch besonders, da es eine ganz kleine Katze gab die lange mit Andrea gespielt hatte), gingen wir die Hauptstraße entlang zurück zur Unterkunft. Auf dem Weg sahen wir ein schönes Gebäude an dem groß „Jademuseum“ stand. Wir wissen eigentlich nicht so viel über Jade bis auf das es selten und wertvoll für die Maya war, es oft als Grabbeigaben, als Schmuck für Zähne und für Masken verwendet wurde. Also rein da! 😉

Wir betraten das Museum aber leider war alles ausschließlich auf Spanisch erklärt. Wir gaben uns Mühe aber hatten schnell unsere Grenzen erreicht. Auch die unglaublich motivierte Mitarbeiterin im Museum kam schnell an unsere sprachlichen Grenzen bei ihren Erklärungen. Aber zum Glück waren die großen Plakate sehr verständlich dargestellt und mit ihrer Hilfe lernten wir das es ganz viele verschiedenen Farben von Jade gibt, die stark variieren (selbst zu rosa werden können) aufgrund der verschiedenen Einschlüsse im Stein. Wir konnten viele Beispiele für die Verwendung von Jade auf Bildern sehen besonders von Mayaartefakten und haben sogar schon ein paar Originale im Anthropologiemuseum in Mexiko gesehen. Es gibt auch weitere interessante Gegenstände die wir vielleicht auf unseren weiteren Reisen in den verschiedenen Museen erspähen können. Mal sehen…

Das Museum besteht aus zwei Räumen. Der erste Raum mit den tollen Bildern, Erklärungen und Plakaten und einem zweiten Raum der aber eigentlich nur ein Verkaufsraum ist. Die Dame die auch gleichzeitig Schmuck, Schlüsselanhänger und weitere Gegenstände aus Jade verkauft war sehr nett, genauso wie der Mann mit dem großen Gewehr in der Hand welcher den ganzen Tag in der Tür stand. Jetzt wissen wir auch auf was er aufgepasst hat. Wir kauften nichts aber waren sehr froh in das Museum gegangen zu sein. Wir würden es auch jedem empfehlen der dort vorbei kommt, denn auch wenn es klein ist, kostet es keinen Eintritt und wurde unglaublich nett betreut. Uns hat es gefallen. 🙂

San Miguel

Nach zwei Nächten in El Remate und einem ordentlichen Bett fuhren wir nach San Miguel. Die meisten nehmen hier wohl eine Unterkunft in Flores einer hübschen Insel bei Santa Elena. Wir spielten auch mit dem Gedanken aber wählten doch noch ein Hostal direkt auf der anderen Seite des Sees, gegenüber von Flores. Jetzt mussten wir zwar mit unseren zwei großen Rucksäcken in winzige wackelnde Boote einsteigen, aber dafür hatten wir die nächsten Tage einen schönen Ausblick auf Flores. Wir ruhten etwas aus und besichtigten Flores. Flores die kleine Insel hat eine schöne Kirche (die wir auch von unserer Seite aus sehen konnten) und einen kleinen Platz davor sowie nette Cafés und Restaurants.

Flores

Flores ist eine kleine Insel mitten auf dem Lago de Petén Itzá und durch eine 500 Meter langen Damm mit der Stadt Santa Elena verbunden. Auf Flores gibt es kleine Straßen welche verwinkelt zu verschiedenen Cafés und Restaurantes führen. Die Häuser sind bunt und man kann auch einen kleinen Hauptplatz finden an dem eine hübsche kleine Kirche steht die wir auch schon immer von San Miguel aus sehen konnten. Ansonsten gibt es nicht viel aber alles was man braucht. Uns war es etwas zu voll und zu laut weshalb sich einige Reisende auch für das ruhigere El Remate entscheiden. Es gibt eine Promenade die einmal komplett um die Insel herumführt und überall legen die kleinen Boote an um einen über den See zu fahren oder Tuk Tuks die einen nach Santa Elena bringen.

Flores hat allerdings eine Geschichte die wir sehr interessant fanden.

Ca. in der Mitte des 15. Jahrhunderts verließen die Itzá aus Chichén Itzá (in Yukatán in Mexiko) ihre Stätte da sie vertrieben wurden und kamen hier her. Sie gründeten auf der Insel den Ort Tah Itzá. Die Spanier machten später daraus Tayasal.

1525 kam es zwischen Hernán Cortés (welcher auf dem Weg nach Honduras war) und König Canek von Tayasal zu einem relativ friedlichen Zusammentreffen. Erst 1697 unterwarfen die Spanier die Itzás aus Tayasal und zerstörten somit die Pyramiden, Tempel und Statuen des letzten überlebenden und unabhängigen Maya-Königreiches. Auch wenn man davon heute nichts mehr sieht, ist die Stadt ohne Zweifel auf den Ruinen von Maya Tayasal erbaut wurden.

Yaxhá

Von San Miguel/Flores aus machten wir noch einen Ausflug zu einer weiteren Ruinenstätte welche Yaxhá heißt. Sie befindet sich im „Parque Nacional Yaxhá-Nakum-Naranjo“  und liegt auf einem Hügel zwischen den Seen Lago Yaxhá und dem Lago Sacnab. Die Lage mitten im Dschungel, umgeben von anderen geschützten Regionen wie dem Nationalpark Tikal im Norden und da Yaxhá ein Teil des Naturschutzgebietes Biósfera Maya ist, bietet Yaxhá eine reiche Flora und Fauna was besonders reizvoll ist. Desweiteren ist die Ruinenstätte nur über eine ungeteerte Straße und nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen was sich somit auch an den fehlenden Besuchermassen bemerkt macht. Yaxhá bedeutet grün-blaues Wasser und war zwischen 600 v.Chr. bis 900 n.Chr. bevölkert.

In Yaxhá kann man eine Ballspielplatz, eine Nord-sowie eine Ostakropolis, einen astronomischen Komplex, einen Königspalast und den Zwillingspyramidenkomplex besichtigen. Dieser Zwillingspyramidenkomplex ist sehr selten und nur in Tikal nocheinmal zu finden.

Hier konnte man auch super die früheren Unterkünfte sehen und auch wie unterschiedlich sie waren. Je nachdem wie viel Macht und Geld man hatte. Der Adel und wichtige sowie reiche Maya lebten nahe des Zentrums in kleinen Räumen die aus Stein gebaut wurden. Um so weiter man aus dem Zentrum herauskam desto kleiner wurden die Behausungen und sie hatten manchmal ein Dach aus Blättern weshalb heute nur noch ein paar Steine übrig sind. Die ganz Armen der damaligen Zeit hatten sogar nur Räume aus Holz und Blättern wovon natürlich gar nichts mehr die Zeit überdauert hat. Es gab auch tolle Pyramiden auf die wir kletterten. Von der einen Pyramide aus hatten wir einen tollen Ausblick und konnten sogar die Brüllaffen sehr deutlich und laut hören.

Haben wir noch Zeit? Ruben entschied sich noch schnell auf eine etwas kleinere Pyramide zu gehen.

Andrea zögerte…
….dann entschied sie sich auch fürs hochgehen, nahm Anlauf und wollte gerade die erste Stufe schwungvoll hoch als sie abrupt abbricht und unten stehen bleibt. Warum?? Natürlich denn da wo sie gerade hinteren wollte saß schon jemand! Genau. Eine Schlange! Schon in S Form lag sie dort auf der zweiten Stufe und Andrea fragte sich warum so viele Leute dort hoch steigen und alles ist Ok und als sie hoch wollte ist da schon wieder eine Schlange. Obwohl ich die Antwort schon ahnen konnte, fragte ich den Guide:“ Ist die Schlange giftig?“ Er sagt:“ Welche Schlange?“ und als ich sie ihm zeigte sagte er nur: “ oh ja sie ist giftig „.

Er teilte dies einem anderen Guide mit, der sie weg in den Urwald brachte und wir gingen weiter! Am Anfang der Tour warnte er uns: “ Schaut bitte gut wo ihr hin tretet, hier gibt es Schlangen und einige davon können giftig sein!“ Eigentlich war es doch da schon klar, oder!? Andrea hat wieder das Glück. Allerdings muss ich auch sagen, das ich bis heute immer ganz genau schaue wo ich hintrete denn es gibt hier sehr viele Schlangen (und Spinnen).

Kommt euch das hier auch so bekannt vor? Also ich bin nicht betrunken und schreibe die Geschichte einfach nochmal…. Warum passiert mir das denn dann auch gleich zweimal??? Verrückt!

Ich fragte den Guide ob er schonmal einen Teilnehmer hatte der von einer Schlange gebissen wurde. Er verneinte. Auch noch keiner seiner Kollegen als er dabei war. Dieser Guide macht sogar Wanderungen zu einer Ruinenstätte die mitten im Dschungel ist und nur über eine tagelange Wanderung zu Fuß erreicht werden kann (ca. 60 km) oder für sehr gut sittuierte mit einem Hubschrauber!

Als ich fragte was er machen würde sagte er nur so schnell wie möglich das Gegengift geben. Das würde hier in so einem kleinen Häuschen unten am Eingang aufbewahrt werden. Ausserdem gibt es das bei jeder Ausgrabungsstätte wo Besucher hinkommen. Irgendwie beruhigend das es hier sowas gibt, aber es hörte sich auch so an als würde das da schon sehr sehr lange liegen…  Egal wir hatten nicht vor es zu gebrauchen.

Auch hier sahen wir später den Sonnenuntergang an, allerdings warteten wir nicht bis es ganz dunkel war, sondern nur bis die Sonne hinter den letzten Wolken verschwand, bis wir den Rückweg antraten und Andrea hatte das Gefühl daß alle Guides bewusst bei Dunkelheit wieder zurück im Van sein wollten. Wir warteten auf die letzten (das Paar hat nicht eine Schlange gesehen) und fuhren dann zurück.

Am nächsten Tag nahmen wir ein Tuk Tuk nach Santa Elena zum Busbahnhof denn hier sollten auch die Colectivos abfahren. Im Hostel meinte der junge Mann beim Check Out es gäbe kein Colectivo zurück. Man müsste eine Agentur nehmen die einen privat zurück zur Grenze fährt. Wir wissen nicht ob wir zu hilfsbedürftig aussahen oder nur wie Touris an denen man noch mehr Geld verdienen könne, aber wir fuhren über den See und nahmen dann das Tuk Tuk! Der Tuk Tuk Fahrer hielt auch als erstes bei einer Agentur aber dann nach weiteren Erklärungen doch am Busbahnhof! Wir waren noch nicht ganz ausgestiegen (ich weiß immernoch nicht wie wir unsere ganzen Sachen in dieses kleine Tuk Tuk bekommen haben) da fragte auch schon jemand wo wir hin wollten. Wir sagten mit einem Colectivo nach Melchor der Mencos (das ist an der Grenze zu Belize). Und auch dieser Herr führte uns zu einem Tourenanbieter. Wir gingen weg und ein anderer Mann sagte uns hier gäbe es ein Colectivo nach El Remate. Wir müssten dann dort ein weiteres nehmen bis zur Grenze denn es gibt keines das direkt fährt. Wir lehnten wieder ab und gingen jetzt direkt zu den Fahrzeugen. Hier steht das Ziel immer auf der Scheibe und natürlich gab es eine Direktverbindung! Wir wussten das es diese gibt und wollten keinen Umweg von mindestens einer Stunde Fahrt, ca. den doppelten Preis und einem nicht absehbaren Aufenthalt in der Sonne haben. Als wir ankamen meinte der Fahrer nur. “ Ja es fährt gleich los“ und der Preis war so wie bei unsere Fahrt hierher.

Jeder versucht an jedem Geld zu verdienen auch wenn der eigentlich was ganz anderes möchte….
Und dann hatten wir eine der abenteuerlicheren und engeren Colectivofahrten. Wir fuhren den Weg zurück zur Grenze nach Belize und diesmal saßen viel zu viele Menschen, viel zu eng aneinander gequetscht in dem kleinen Van. Unser Gepäck wurde gleich zu Beginn aufs Dach verladen. Ich wollte es noch einpacken aber der Fahrer hatte es wohl eilig und meinte nur „nee das braucht man nicht“! Und dann wurden wir im Van untergebracht obwohl ich dachte er sei schon voll.

Das sah der Fahrer wohl anders denn er hielt noch an dem trubeligeren Ort um noch mehr Menschen mitzunehmen. Nachdem alle mit Essen und Trinken versorgt waren und sich keiner mehr bewegen konnte
ging es auch schon los.
Nach einer Stunde wurde der Himmel um uns herum richtig schwarz und wir fuhren genau auf die Regenwolken zu. Wir saßen im Van und hofften das unser gesamtes Hab und Gut nicht komplett nass wird. Zwischendurch fing es an ein wenig zu nieseln aber nach 2 Minuten hörte es auch schon wieder auf! Und dann das ganze noch einmal. Kurzes Nieseln und dann endlich angekommen bekamen wir unsere Rucksäcke komplett trocken vom Dach, als ob nichts gewesen sei! Also auch hier hatten wir Mal wieder ziemlich Glück. Wir passierten die Grenze und nach kurzer Zeit waren wir zurück in Belize und in San Ignacio. Irgendwie hatte es etwas von „nach Hause kommen“ als wir zum dritten Mal in San Ignacio im J&R Guesthouse eincheckten. Die Besitzer sind wie immer unglaublich herzlich und hilfsbereit, waschen unsere Wäsche schneller als wir gucken können und die netten drei von unserem Lieblingsessenstand hatten irgendwie garnicht realisiert das wir überhaupt weg waren. Es war einfach alles wie immer! 🙂

About Andrea

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  1. Hallo Ihr beiden,
    wollte Euch in dieser misslichen und völlig unerwarteten Lage einfach mal ganz liebe Grüße schicken. Ich hoffe, Ihr könnt Eure Nervenstärke bewahren und lasst Euch nicht entmutigen. Ich denke an Euch und drücke die Daumen für einen Rückflug ganz bald!!

    1. Hallo liebe Uli,
      vielen Dank für deine liebe Nachricht!
      Jetzt sind wir zum Glück zurück! Leider hatten wir in den letzten Tagen nicht die Zeit und Ruhe auf Kommentare zu antworten… Hoffe du bist uns nicht böse.
      Ganz liebe Grüße Andrea und Ruben

  2. Hallo ihr beiden
    habe gerade in den Tagesthemen die interessante Info gehört, dass sich Deutsche die im Ausland sind und einen Rückflug suchen an Condor wenden können. Ihr könntet euch über http://www.condor.com/fly-home einloggen und für einen Rückflug eintragen lassen. Diese Anfragen leitet Condor dann an das Auswärte Amt. Auf dieser Basis entsendet das Auswärte Amt die benötigten Sonderflüge. Insgesamt werden in dieser Woche, von Condor allein, 50.000 Deutsche zurückgeholt, heute ware es 8000. Also das kann alles noch ein bischen dauern, aber immerhin eine Aussicht…
    bleibt weithin so positiv und zuversichtlich
    herzliche Grüße
    Brigitte

    1. Hallo Brigitte,
      vielen Dank für deine Informationen.
      Wir waren schon seit längerem dort und auf der Plattform rueckholprogramm.de registriert .
      Und natürlich auch beim Auswärtigen Amt. Andere Regionen hatten halt hähere Prioritäten sodass Guatemala erst jetzt an der Reihe ist. WIr sind von Mexiko aus selbstständig zurück nach Deutschland geflogen. Liebe Grüße Andrea und Ruben

  3. Liebe Andrea und Ruben, wie immer … ich liebe eure Erlebnisse,Fotos u.u.u.
    Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt haben wir bei uns nein überall Notstand,
    Bleibt GESUND.
    Liebe Grüße Doro

    1. Liebe Doro,
      wir hatten bisher eine richtig tolle Zeit in Guatemala und sind sehr fasziniert!
      Bisher gab es nur einen Coronafall in Guatemala (der junge Mann wurde gleich vom Flughafen in ein Krankenhaus gebracht). Hier sind uns bislang lediglich Meldungen in den Nachrichten, Supermarktmitarbeiter die Mundschutz tragen und Hygienehinweise sowie Reisebeschränkungn begegnet.
      Eigentlich hatten wir vor nach El Salvador und Honduras weiter zu reisen, können das aber im Moment nicht, da diese Länder ihre Grenzen geschlossen haben! Andere Länder haben vorerst den Flugverkehr nach Europa und Asien aufgehoben…
      Uns geht es aber weiterhin sehr gut und wir hoffen, dass Museen und Sehenswürdigkeiten weiter geöffnet bleiben, damit wir zumindest hier noch vieles besichtigen können!
      Hoffentlich habt ihr die turbulente Zeit bald hinter euch!
      Viele liebe Grüße nach Heidelberg
      Ruben und Andrea

  4. Eure Reisebeschreibung war wieder hervorragend und sehr informativ. Ihr erlebt ja ganz schön abenteuerliche Ausführungen. Rita kunstwadl

    1. Liebe Rita,
      ja wir haben gemerkt, dass wir ziemlich oft viel Glück haben aber auch Situation erleben, die uns sehr überrascht haben!
      Liebe Grüße Ruben und Andrea

  5. Liebe Andrea und lieber Ruben, das war wieder ein lustiger Bericht über spannende Abenteuer und tolle Bilder! Ich habe noch eine Anregung :schreibt doch das Datum eurer Unternehmungen dazu! Das wäre hilfreich! Ganz liebe Grüße und Küsse aus Wiesenbach!

    1. Liebe Helga
      danke für deine Anregung bezüglich des Datums.
      Wir freuen uns, das dir unsere Abendteuer und Bilder gefallen haben!
      Ganz liebe Grüße zurück aus Guatemala!

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