#34 ATM Cave (Actun Tunichil Muknal)

#34 ATM Cave (Actun Tunichil Muknal)

ATM Cave (Actun Tunichil Muknal)

Wir buchten eine Tour bei Maya Walk Tours zur ATM Cave (die eigentlich Actun Tunichil Muknal heißt)!

Am Anfang waren wir sehr skeptisch denn man darf nichts mit in die Höhle hineinnehmen, was bedeutet auch keine Kamera (nicht mal unsere GoPro durfte mit!!!).

Ausserdem sollte man in der Höhle etwas „klettern“ müssen, es sollte gelegentlich etwas eng sein und man hat nur eine kleine Lampe am Helm und von anderen hörten wir auch schon im Vorfeld das es wohl eine Stelle geben wird, wo man seine Lampe ausschalten soll. Andrea soll in eine Höhle gehen und dann auch noch die Lampe ausmachen und nicht sehen können ob da eine Spinne irgendwo rumkrabbelt??? Ich war nicht sehr begeistert von dieser Idee aber das Problem war, das seit wir Belize betreten hatten JEDER von der Tour zur ATM Cave erzählte! Ganz viele sagten immer „Ach wenn ich das geschafft habe, dann schaffst du das auch!“ Mhh ich blieb skeptisch aber da wirklich ALLE TOTAL begeistert waren wollte ich mir das natürlich auch nicht entgehen lassen! Also buchten wir!

Das Kameras absolut verboten sind auf dem Ausflug ist ein allgemeines Verbot was auch wirklich für ALLE Besucher gilt und nicht verhandelbar ist. Somit haben wir leider von diesem unglaublichen Ausflug keine Fotos! 🙁  *Schnief!“ Ich weiß, wir finden es auch Schade!

Da ich mit meinen Worten diesen sehr besonderen Ausflug nicht wiedergeben kann, sodass man es sich auch nur annährend vorstellen kann, habe ich mal versucht (ganz einfach natürlich) die Tour aufzumalen! Ich weiß ein Erstklässler hätte das wahrscheinlich besser gekonnt, aber ich kenne hier gerade keinen und ich hatte viel Spaß dabei! 😉

Also ich hoffe ihr könnt es euch etwas besser vorstellen.

Um die ATM Cave zu besuchen benötigt man einen Guide. Hier kommt man nicht drum herum. Wir hatten eh gleich drei Ausflüge auf einmal gebucht. Auch wieder früh war das Treffen an diesem Morgen (6Uhr). Wir waren nur zu dritt! Unsere nette Mitstreiterin (die ursprünglich aus Deutschland kam aber dann nach Australien gezogen ist) war sehr nett und genauso unser Guide und der Fahrer.Ich war sehr aufgeregt da ich befürchtete in der Dunkelheit (wir hatten nur jeder ein Licht am Helm und wir waren ja nur 4 Leute) würde mir vielleicht eine Spinne begegnen.

Am Abend zuvor versuchte die Tierärztin Gabby (die auch in unserer Unterkunft war und die Tour schon einmal gemacht hatte) mich zu beruhigen. „Da gibt es garkeine Tiere! Und eine Spinne hab ich also auch nicht gesehen.“ Mhh das kam mir schon komisch vor. So gar keine Tiere? Das konnte ich nicht so ganz glauben…

… Aber egal! Jetzt ist es gebucht also Augen zu und durch! Wir kamen dort an und durften nichts mitnehmen. Wie schon geschrieben nicht Mal unsere Kamera! Das gefällt uns nicht. Unsere GoPro wäre doch perfekt für so einen Ort. Wasserdicht und mit Gehäuse auch gegen Stöße sicher… Aber nun gut wenn das nun mal nicht erlaubt ist können wir nichts dagegen tun. Aber immerhin gilt diese Regel für alle und das seht strikt! Das gefällt mir dann doch wieder. Diese Konsequenz…  *träum*

Also wir waren zu viert und auf den Bildern ist der Guide meistens ganz vorne mit dem schwarzen Rucksack zu sehen, das andere mit den kurzen Haaren ist natürlich Ruben, die Dame mit den offenen dunklen Haaren ist unsere deutsche Australierin und das mit dem Zopf bin ich.

Wir gingen auf einem netten Wanderpfad los und nach einigen hundert Meter bleibt der Guide abrupt stehen. „Hört ihr das?? Das ist ein Tukan! Schaut Mal da ist er!!!“ WAS???? Ernsthaft??? Das ist doch wohl nicht zu glauben!!! In Thailand haben wir einen ganzen Tag lang im Dschungel verbracht und haben keinen gesehen obwohl wir Ausschau hielten, in Sri Lanka hatten wir einen gesehen aber damals hatten wir eine schlechte Kamera mit miesem Zoom also war er unerreichbar und jetzt wo wir einmal innerhalb von 3 Monaten die ordentliche Kamera mal nicht mitnehmen können, sitzt da ein Tukan. Tatsächlich! Wir konnten ihn wunderbar sehen. Selbst als er losflog konnte man ihn und seine Farben wunderbar erkennen. Und wir standen unten, schauten fasziniert nach oben, ohne Kamera. Aber dafür ist das Bild in unserer Erinnerung.

Dann ging es schon das erste Mal durch den Fluss. Aber ohne Brücke also mussten wir schwimmen!

Danach ließen wir unser Wasser/Proviant an einem Picknick Platz zurück und gingen los in die Höhle. Insektenschutzmittel und Sonnencreme waren ebenfalls verboten aber zum Glück war der Weg zur Höhle ja nicht so weit.

In der Höhle war das Wasser zu Beginn noch ganz flach , dann gab es immer wieder Stellen wo wir nicht mehr durch das Wasser waten konnten. Wir kletterten über Steine, schwammen einige Abschnitte oder glitten in einem kleinen Wasserkanal dessen Strom und Kraft uns ein paar Meter voran trieb dahin. Manchmal war es so eng das wir ins Wasser mussten und genau an der engen Stelle unser Hals entlangpasste. Der Kopf war dann über der Engstelle und unter Wasser war dann mehr Platz für den Körper.

Sehr interessant waren die wunderschönen Felsformationen und Farben, es gab unglaubliche Stalaktiten und Stalakmiten in allen möglichen Größen und wunderschöne glitzernde Steinabschnitte die von der Natur so erschaffen wurden, ohne den Menschen und nur mit der natürlichen Chemie und Zeit! Klasse!
Unser Weg war etwas abenteuerlich und dann kam das Interessante. Wir kletterten einen kleinen Felsen hinauf und waren auf einem schmalen Weg (der im Trockenen weiter) in die Höhle führte.

Oben angekommen mussten wir unsere Schuhe ausziehen. Gut das uns vorher gesagt wurde das Socken wichtig seien.
Auch wenn es ein komisches Gefühl für mich war ging ich auf Socken weiter in die Höhle hinein.
Es gab ein paar Bänder auf dem Boden die leicht reflektieren sodass man auf dem richtigen Pfad blieb.

Ganz plötzlich machte ich einen Sprung zur Seite und sofort schauten sich die anderen drei gleich zu mir um. Natürlich war es mein Fuß den sich die Spinne ausgesucht hatte um daran direkt vorbei zu krabbeln. Oder darauf? Ich war weiß Gott nicht daran interessiert es herauszufinden und machte deshalb den Satz zur Seite. Dann ging ich schnell und ziemlich stolz auf mich selbst (nicht die ganze Höhle zusammen geschrien zu haben) zur Seite.

„Was war los?“ fragte der Guide. Um einen lässigen Ton bemüht tat ich das Ganze mit einer vermeintlich lässigen Handbewegung ab und meinte nur: “ Ach nix! Nur eine kleine Spinne!“ Doch der Guide ging sofort zur Spinne hin. „Ach ja das ist interessant. Das ist eine Geißelspinne! Sie ist sehr selten und hat vorne zwei Fangzangen mit denen sie die Beute ergreifen und gleich ins Maul schieben kann!“. Alle drei standen um die Spinne herum und begutachteten sie, nur ich stand etwas abseits. Der Guide fing an die Spinne zu bitten doch nicht wegzulaufen damit die beiden anderen sie anschauen konnten. Ich war daran nicht interessiert und eigentlich nur ziemlich stolz auf mich, dass ich für meine Verhältnisse ruhig geblieben bin. Eigentlich war das doch vorher klar oder!? Das wovor ich Angst hatte ist eingetreten und klar war auch das es in Höhlen Spinnen gibt! Aber muss sie wirklich über meine Füße laufen wollen? Naja zum Glück war das die einzige Spinne der ich an diesem Tag direkt begegnen sollte und ich hab bei dem Versuch ihr zu entkommen nicht laut geschrieben, bin nicht in Ohnmacht gefallen und hab nix kaputtgetreten! Ich finde das lief ganz gut! 😉

Unser Guide wies uns immer wieder auf besonders schöne Felsformationen und sogar Keramiktöpfe hin. Er zeigte uns wo wir hintreten konnten und wo besser nicht, um nichts zu beschädigen. Dann sahen wir ein paar Keramiktöpfe welche von den Maya vor vielen hunderten von Jahren dort platziert wurden. Wenn es eine längere Trockenzeit gab kamen die Maya in die Höhle um dort Opfer zu erbringen und um Regen zu bitten. Die Maya glaubten die Höhlen seien der Eingang zur Unterwelt (in Ihren Worten Xibalba) und das sie dort den Göttern besonders nahe seien. Sie kamen also hinein um ihre Opfer darzubieten und man konnte sogar nachweisen, dass sie den beschwerlichen Weg auf sich nahmen mit einigen Dingen um z.b. ein Feuer zu machen. Das sorgte nicht nur für Licht sondern wurde auch zur Essenszubereitung genutzt! Das fertige Essen wurde unter anderem in den Töpfen dargeboten.

Wir sahen ein sehr gut erhaltenes Gefäß direkt am Wegesrand neben der kleinen Markierung. Im dem Gefäß war ein Loch. „Warum ist da ein Loch drin? Es ist sonst perfekt erhalten!“ fragte ich und war bereit für eine spannende Theorie. Doch die Antwort lautete: „Das war eine GoPro eines Besuchers!“
„Oh!“ Mhh uns war schon klar daß wir nicht die ersten dort mit einer GoPro waren und das am Tag mehrere Touristen mit ner GoPro ankommen würden wenn es erlaubt wäre, aber dann dort dieses Loch zu sehen….. Ich hatte ein schlechtes Gewissen obwohl ich es garnicht war und konnte nun wirklich das Verbot verstehen. Das hier alles ist schon so alt, es ist schon so lange hier und dann kommt ein neugieriger Touri (wie möglicherweise ich) und lässt die GoPro fallen…

Wir gingen weiter. Sahen eine Steinformation die einen besonderen Schatten an die Wand dahinter warf und es wurden Spuren von Feuer vor der Wand gefunden. Deshalb glaubt man wurde das Feuer gemacht um genau diese Schattenfigur zu erzeugen. Unser Guide demonstrierte es uns. Wir vier machten alle das Licht an unseren Helmen aus und sofort war es stockdunkel. So eine Dunkelheit habe ich noch nie erlebt. Der Guide machte seine Taschenlampe etwas an und leuchtete auf den Stein. Ein Schatten wie eine sitzende Frau viel auf die Wand. Es war unglaublich und wunserschön!

Wir sahen immer mehr Krüge und einige andere Gegenstände wie z.b. die Stachel von Stachelrochen oder andere scharfe Gegenstände welche benutzt wurden um Blutsopfer zu erbringen. Das Blut wurde dann auch in den Töpfen gesammelt. Mit den Stacheln der Rochen wurde z.b. die Zunge durchstochen oder andere Körperteile die stark bluten.

Dann kamen wir in einen ganz breiten „Raum“. Die Wände waren hoch wie in einer Kathedrale und Slakmiten und Stalakmiten ragt in die Höhe oder andersherum! Wir waren beeindruckt und gingen weiter.

Dann im letzten Abschnitt nachdem man noch ein wenig klettern musste gab es ein menschliches Skelett zu sehen. Es war wohl ein Erwachsener. Blut oder Menschenopfer erbrachten bei den Maya nicht irgendwelche Leute, sondern nur die Herrscher und Adeligen. Es war eine besondere Ehre und die Maya glaubten nur wenn man das Beste opfert kann man auch das Beste zurückbekommen. Sie glauben an ein Gleichgewicht was aufrecht erhalten bleiben muss. Was gibt es mehr zu opfern als ein Leben?

Ja genau….. Mehrere Leben. Deshalb fand man auch nach den nächsten paar Metern ein Areal in dem die Forscher Überreste von mehreren Menschen fanden. Man glaubt das diese Menschen nicht alle auf einmal geopfert wurden, sondern in verschiedenen Jahren aber trotzdem mehr als ein Opfer pro Besuch.
Ein Schädel relativ nahe am „Weg“ hatte ein Loch in der Stirn und der Guide sagte uns auch das wäre eine Kamera eines Besuchers gewesen! OK ich konnte es jetzt total verstehen, dass die Regierung von Belize hier keine elektronischen Geräte erlaubt. Das ist unglaublich!

Am letzten Ende der Tour konnte man noch einen einzelnen Körper sehen. Die Überreste dieses einzelnen Menschen lagen abgegrenzt von den anderen und noch tiefer in der Höhle. Unser Guide erklärte uns das Forscher das Alter des Opfers auf nur 14 Jahre bestimmten. Au Backe! 14 Jahre ein Kind!
Stille!
14 Jahre ……..
…und dann hörten wir immer lauter werdende Stimmen! Wo kommt das denn her? Unser Guide sagte das seien die anderen Gruppen die auch diese Höhle besuchten. Unglaublich jetzt viel es mir erst auf! Wir waren ja die ganze Zeit alleine gewesen. Ich war total drin in einer ganz anderen Welt. Bis hierhin hatte das Ganze etwas abenteuerliches! Wir erklommen die Felsen, schwammen durch Flüsse und erkundeten Opferstätten und bestaunten Felsformationen und wir waren die einzigen!!!

Ganz alleine ohne große Touristengruppen oder Lärm.
Ich schaute mich um. War das hier jetzt das Ende unseres Abenteuers? Gingen wir jetzt einfach zurück? In die Touristische Welt? In die, in der wir Touristen im Land Belize waren und dafür bezahlten wie so viele andere zu einer Höhle gekarrt zu werden? Ich glaube schon… Quasi zurück zur Realität! Ein komisches Gefühl wieder ins hier und jetzt zurückgeholt zu werden. Ich fragte hoffnungsvoll ob es hier nicht noch weitergehe und der Guide sagte trocken „Ja“. Es geht hier noch weiter! Viele viele Kilometer lang aber vieles ist bis heute noch garnicht entdeckt und das was entdeckt wurde ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich denn dort wird noch geforscht. Forscher hätten dort wohl allerdings nur noch etwas tiefer in der Höhle Überreste von Kleinkindern und sogar Babys gefunden.
Es gab eine lange Trockenphase und in dieser litten die Menschen sehr stark am Wassermangel. Und auch hier passt wieder das Beste und Reinste geben um das Beste zu bekommen. Oh man….

Und dann sahen wir die Lichter der anderen ersten Gruppen und deren Stimme halten lauter als zuvor zu uns herüber. Wir machten uns auf den Rückweg und die erste Gruppe (sie waren nur zu dritt) gingen zügig zu den menschlichen Überresten, schauten kurz  hin und gingen so schnell wieder sodass sie uns beim Schuhe anziehen einige Meter weiter überholten. Das fühlte sich komisch an, denn ich hatte zuvor das Gefühl „verstanden“ zu haben das das hier  für die Maya eine unglaubliche Opferung war. Sie gaben verzweifelt wie sie waren alles Mögliche, da sie ohne Wasser nicht überleben konnten. Es bedeutete so viel für sie diesen gefährlichen, schweren Weg auf sich zu nehmen und die größtmöglichen Opfer zu bringen. Und dann kommen da heute Menschen hin, die mal kurz einen Blick auf das Skelett werfen und dann schnell weiter laufen…. das wurde dem Ganzen irgendwie nicht gerecht!

Auf dem Rückweg kamen uns andere Gruppen direkt entgegen und es waren alles größere Gruppen als unsere. Wir hatten also unglaubliches Glück mit unserer kleinen Gruppe und dem tollen Guide der informativ, offen für Fragen und sehr kundig war. Er entfürte uns quasi für kurze Zeit in eine andere Welt voller Geschichte, Verzweiflung, Hoffnung, Religion und Riten. Es war sehr beeindruckend und berührte mich.

Als wir zurück unsere kleine Wanderung durch den Dschungel antraten waren wir drei alleine und haben uns wunderbar unterhalten. Unser Guide ging schon Mal vor und als wir zum Picknicktisch kamen war unser Essen schon fertig vorbereitet!

Nach dem leckeren Essen sahen wir die anderen Gruppen zurückkommen. Wir waren super glücklich über unsere Tour! Ein Klasse Tag!

Unser Lieblingsessen am Abend

Am Abend gingen wir in San Ignacio an unserem Lieblingsstand Streetfood essen. Hier gibt es Salbutes, Fried Jack´s, Chicken Wings, Burritos und Empanadas. Ein Traum!!! Tagsüber ist es nur eine Ecke an der Straße, aber am Abend gibt es eine kleine Kochmöglichkeit in der zwei nette Lady´s dieses grandiose Essen zaubern und gegenüber am Tisch kann man auf kleinen Plastikhocker sitzen und Hochata sowie Orangensaft genießen! Es ist perfekt für uns!

Salbutes sind kleine Teigkreise auf denen ein toller Krautsalat mit leckerer Soße und Hühnchen Platz finden.
Empanadas: eben Empanadas mit Krautsalat obendrauf
Fried Jacks: 2 frittierte Teigdreiecke mit Hühnchen, Soße und Käse dazwische (Andrea liebt es!!!!)
Burritos: leckere gerollte Maiswraps mit Hühnchen und Soße darin

Wir wissen nicht was sie alles genau rein machen oder was in den verschiedenen Soßen ist, aber es ist so unglaublich lecker. Wir sind hellauf begeistert.

About Andrea

Page with Comments

    1. Hallo Brigitte,
      schön das dir unsere Beiträge gefallen!
      GoPro ist eine Marke die ganz kleine und robuste Action Kameras herstellt. Es ist eine sehr beliebte Marke da man sie fast überall (mit dem richtigen Zubehör) befestigen kann, Sie Wasserdicht ist, Stoßfest und sehr klein und leicht ist. Wir hatten schon andere Wasserfeste Kameras die aber eine schlechte Qualität aufwiesen und oft einen Wasserschaden hatten. Da wir häufig schnorcheln gehen wollen dachten wir das die GoPro eine gute Möglichkeit sei Videos zu machen. Die Viedos sind klasse unter sowie auch über Wasser. Ausserdem kann man fast Überall Zubehör dafür kaufen (Wir haben sie in Mexiko gekauft).
      Ganz liebe Grüße Andrea und Ruben

    1. Hallo Helga, danke für deinen Lob zu unserer Bildergeschichte! Wir bevorzugen aber die Fotos und sind ganz froh das Andrea nicht mehr malen muss. 😉 Wir freuen uns schon auf die nächsten Fotos aber freuen uns sehr das die Bilder gut ankommen! Danke! Liebe Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.